Nest Hub

Nest Hub und Google Home App

Die Google Home-App auf Ihrem Smartphone ist während der Einrichtung obligatorisch und Sie werden sofort nach dem Einschalten des Nest-Hubs benachrichtigt. Dann müssen Sie nur noch die Schritte auf dem Smartphone-Bildschirm ausführen. Der Home Hub ist innerhalb von 5 Minuten nach dem Auspacken einsatzbereit.

Display und Lichtsensor

Die Auflösung von 1.024 x 6,00 Pixel bietet einen ausreichend scharfen 7-Zoll-Bildschirm. Der LCD-Bildschirm des Google Nest Hub hat einen schönen Betrachtungswinkel und ist hell genug, um auch bei Tageslicht gut lesbar zu sein. In einem Raum mit direkter Sonneneinstrahlung wird es jedoch kritisch, dann fällt auch auf, dass der Bildschirm vergleichsweise reflektierend ist.

Der Helligkeitssensor im Display hat uns sehr gut gefallen, der die Hintergrundbeleuchtung im Dunkeln koordiniert dimmt.

Google Nest Hub Solarlicht

Der Nest Hub-Bildschirm ist bei direkter Sonneneinstrahlung schwer zu lesen, selbst wenn Google ihn auf seinem Pressefoto anders anzeigt.

Mikrofon und Ton

Die beiden im Rahmen integrierten Mikrofone reagieren sehr schnell und sind mit Google Home vergleichbar. Im Test haben sie uns aus einer Entfernung von fünf Metern sehr gut erkannt, ohne ihre Stimmen erheben zu müssen. Voice Match ist auch gut implementiert, sodass Google Nest Hub mehrere Personen erkennen und personalisierte Dienste anbieten kann.

Schnittstelle und Dienste

Die Nest Hub-Oberfläche basiert auf dem Google-Assistenten. Karten mit unterschiedlichen Inhalten können durch Verschieben des Touchscreens oder per Sprachbefehl angezeigt werden. Es gibt auch ein spezielles Dashboard mit allen Informationen zu Smart-Home-Geräten auf einen Blick. Wir denken, dass die Schnittstelle gut implementiert ist.

Die Übertragung visueller Informationen ist die große Stärke des Nest Hub, der auch in anderen Bereichen eingesetzt wird. Wenn Sie beispielsweise Google nach Rezepten für einen Kartoffelauflauf fragen und dann Ihren Finger zwischen den verschiedenen Einträgen bewegen.

Sie können jederzeit direkt über den Bildschirm wischen, um eine Seite zurückzugehen, oder nach oben wischen, um schnelle Anpassungen wie Lautstärke und Helligkeit vorzunehmen. Sie können keine Apps herunterladen oder im Internet surfen, wie Sie es auf einem normalen Tablet tun würden. Sie möchten jedoch, dass alle Ihre Google Nest Hub-Inhalte von überall im Raum sichtbar sind.

Wenn Sie Ihr Smart Home mit einem Sprachbefehl steuern, wird Ihr Gerät auf dem Bildschirm angezeigt. Wenn sich die Temperatur Ihres Thermostats ändert, werden Schaltflächen und Schieberegler angezeigt, mit denen Sie die Temperatur weiter anpassen oder den Modus ändern können.

Alle diese Funktionen sind auf allen mit Google Assistant ausgestatteten Smart Displays gleich, und meine Lieblingsfunktion sowohl vom Lenovo Smart Display als auch von der JBL Link View ist im Google Nest Hub intakt angekommen. Suchen Sie nach einem Rezept per Sprache oder suchen Sie eines auf Ihrem Telefon und senden Sie es an Ihren Bildschirm. Der Google-Assistent liest die Zutaten und Anweisungen vor und Sie können sie auf dem Bildschirm sehen.

Google Nest Hub-Ranking:

Wenn Sie fragen “wie viel Tomatensauce?” Google wird verstehen, dass Sie sich auf das Rezept beziehen, und Ihnen die entsprechende Antwort geben. Sie können auch Multitasking ausführen, während Sie kochen und Videos ansehen, Musik abspielen, einen Timer einstellen oder etwas zu Ihrer Einkaufsliste hinzufügen. Sagen Sie einfach “Kochen Sie weiter”, wenn Sie fertig sind, und Google kehrt zu der Stelle zurück, an der Sie im Rezept aufgehört haben.

Geräte von Drittanbietern verwenden Android Things, eine offene Version des berühmten mobilen Betriebssystems des Unternehmens, das für verbundene Geräte entwickelt wurde. Nest Hub basiert auf Cast, dem gleichen Betriebssystem, das Sie sehen, wenn Sie Chromecast auf Ihrem Fernseher verwenden.