Januar 27, 2023

Quartalsberichte beunruhigen die Wall Street. Leonardo fällt auf der Piazza Affari auf

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Mailand bleibt am Rande der Parität, der Rest Europas ist uneinheitlich

Die Mailänder Börse ist nahezu unverändert, +0,02%. Im übrigen Europa ist die Reihenfolge der Notierungen uneinheitlich: London -0,30%, Frankfurt +0,26%. In den Vereinigten Staaten sticht der Dow Jones mit -0,90 Prozent hervor, der von Goldman Sachs mit -6 Prozent belastet wird. Die Investmentbank veröffentlichte ihre Quartalsbilanz und meldete für das vierte Quartal einen Gewinnrückgang von 69 %, der stärker ausfiel als erwartet. Rückgang auch bei Morgan Stanley, aber in diesem Fall weniger stark als erwartet.

Nach Angaben eines spezialisierten Unternehmens, FactSet Research, wird der durchschnittliche Gewinnrückgang 3,9 % betragen.

Heute wurde die Inflation erwartet: Im Dezember lag sie in Italien bei 11,6 % und bestätigte damit die vorläufigen Schätzungen und den leichten Rückgang von 11,8 % im November. In Deutschland war der Rückgang mit 8,6 % noch deutlicher.

An der Energiefront hat sich Gas von seinen Tiefstständen im Berichtszeitraum erholt: In Amsterdam stiegen die Februar-Terminpreise um 4,4 % auf 57,9 EUR pro Megawattstunde.

An der italienischen Börse folgten Leonardo, +4,7%, Recordati, +4,2%, und Tenaris, +3,2%. Starke Rückgänge für Iveco, -2%, Intesa Sanpaolo, -1,6%, Bper Banca und FinecoBank, -15%.